

Der erste Wettkampf des DLRG-Cups fing mit 5-6 Windstärken an.
Die Rettungsschwimmer hatten nicht nur auf den wackeligen Wettkanpfgeräten ihr Probleme, auch die Retter auf den Motorboten hatten mit den hohen Wellen zu kämpfen. Die Wellen wurden durch den auflandigen Wind noch weiter aufgeschaukelt.